Der ganz normale Wahnsinn- oder nicht?

Der Alltag einer Abiturientin beginnt mit dem frühmorgentlichen Klingeln des Weckers, Fertigmachen für die Schule und da gehts dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch hin. Dort angekommen geht der Unterricht los, wo jeder Lehrer sein Fach für das bedeutendste hält. Mit nebenschulischen Aktivitäten wie z.B. Abikomitees und AGs wird der Schultag abgerundet. Endlich gehts ab nach Hause, aber Freizeit bleibt nicht, denn Hausaufgaben und Lernen steht auf dem Programm... Stehen dann noch Arzttermine, Vereine oder Ähnliches auf dem Programm, muss man eben doch mal eine Nachtschicht einlegen! Aber es heißt ja, wir sollten auf Lücke lernen, können müssen wir aber trotzdem alles ... Ist das, was die Ministerien für das Abitur planen noch normal? Werden Schüler heutzutage konsequent zum Burnout hingearbeitet? Was ist da wieder los? CU, euer Paradiesengelchen

31.3.14 16:59

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